Danielas drei #tags

#SocialMedia – #GenderAndMedia – #warum

#SocialMedia
Mit dem Internet aufgewachsen und mit Social Media groß geworden zeiht sich mein Medienkonsum und meine Kommunikation im Social Web nicht nur durchs Private sondern ist auch im Beruf stets präsent. So voller Begeisterung für die aktuelle Situation und die Entwicklung des Hyperindividuums in den neuen Medien gehört Social Media in diese Aufzählung.

#GenderAndMedia
Geschlechterrollen in den Medien finde ich – im Vergleich zu den der gesellschaftlichen Rolle und der Diskussion um Emanzipation – spannend. Eine neue Entwicklung nimmt diese Rollenverteilung in den „neuen Medien“ ein. Allerdings bleibt es bei diesem neuen Verhältnis nur im Bereich des Konsums und der Nutzung, weniger bei der Berufswahl. Warum ist das so und wird es so bleiben? Ich finde das eine sehr spannende Fragen aus privater, beruflicher und wissenschaftlicher Sicht. Sie wird im Kontext mit den neuen Medien mein Studium begleiten.

Hier findet ihr einen ganz interessanten Vortrag von Johanna Blakley: „Social media and the end of gender“

#warum
Meine Neugier und das Verlangen den Dingen auf dem Grund zu gehen hat mich schon oft vor dem sicheren und qualvollen Tod an der Langeweile gerettet. Das #Warum hatte auch den stärksten Einfluss von vielen für die Entscheidung zu einem Studium mit 29 Jahren. Und jetzt ist es der größte Motivator. Ich zähle „mein #warum“ zu meinen wichtigsten Eigenschaften. Also: ein mustbe in dieser Liste.

 


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